Gassenhaken in Ulm


In der Zeit des dreißigjährigen Kriegs dachte man über einen Schutz gegen marodierende Reiter nach. Als Lösung benützte man Ketten, die bei Gefahr am Eingang
der Gassen in Gassenhaken eingehängt wurden.

Herr Hans Drexler hat - innerhalb der alten Stadtmauern - gesucht, wo die Zerstörungen des Krieges solche Gassenhaken übrig gelassen haben.
Eine Erinnerung an alte Techniken zum Schutz der Bürger.




Gassenhaken am Weinhof

Gassenhaken an der Wirtschaft zur Zill


Gassenhaken am Judenhof

Gassenhaken an der Südostecke des Judenhofs


Gassenhaken am Katharinenberg

Gassenhaken am Katharinenberg


Gassenhaken am Gänstor
 2 Gassenhaken übereinander am Gänstor

Die Stadt Ulm organisiert Führungen für 6 bis 9-jährige unter dem Titel "Gassenhaken, Schnabelschuh - und mit dabei bist Du"